Wir wachen auf. Wir sind immer noch auf dem Parkplatz in der Nähe von Mandal. Heute müssen wir uns wohl gedulden. Die Fähre fährt um 16 Uhr, und so ab 13 Uhr macht es Sinn, am Terminal aufzuschlagen. Wir nutzen die Zeit sinnvoll – wir schlafen und schauen Quatsch im Internet, frühstücken eine Kleinigkeit und„Tag 12 – Ende“ weiterlesen
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Tag 11 – ab in den Süden
Wir wachen auf und draußen scheint die Sonne. Man sieht es nicht so richtig, da die Nebelwolke das ganze Tal einhüllt. Wir machen erstmal Kaffee, es ist zum Ritual geworden. Nachdem wir alles gepackt haben, fahren wir mit dem Auto nochmal an den Pier. Die Sonne hat sich mehrheitlich durch den Nebel gekämpft, aber an„Tag 11 – ab in den Süden“ weiterlesen
Tag 10 – hoch und rüber
Ich werde so langsam wach und schaue aus dem Auto. Die Sonne scheint und die Szenerie auf der anderen Flussseite leuchtet im Sonnenschein. Ich stehe auf, um Kaffee zu machen, und mache als Erstes die Schiebetür im Bus auf. Anke hat noch Probleme, die Augen aufzumachen bei der Helligkeit. Den Kaffee genießen wir auf einer„Tag 10 – hoch und rüber“ weiterlesen
Tag 9 – Fallende Wasser
Wir wachen auf. Das Wasser tropft leise auf das Autodach. Irgendwo wird eine Autoschiebetür zugemacht und Menschen sprechen. Aus dem Fenster vorn sieht man kaum etwas. Die Scheiben sind beschlagen. Ich mummle mich nochmal in meine Decke und suche die Nähe von Anke. Ich bin noch nicht bereit, wach zu werden. Irgendwann werden wir aber„Tag 9 – Fallende Wasser“ weiterlesen
Anke – Tag 8
Blickwinkel. Heute darf ich für Jöran schreiben, weil er ein kleiner Kunstbanause ist und diese Dinge mit anderen Augen sieht, als ich. Um so mehr weiß ich es zu schätzen, dass er diese Tour quasi für mich gemacht hat. Gestern Abend sind wir an einem Campingplatz angekommen, den Jöran schon kannte und ich durfte mir„Anke – Tag 8“ weiterlesen
Tag 7 – nur ein kleines Stück
Wir haben uns gestern dazu entschlossen, heute einen ruhigen Tag zu machen. Die Strecke für heute ist nur ca. 1,5 Stunden Fahrzeit. Wir bauen natürlich noch ein kleines Highlight ein, sodass wir insgesamt etwa 3 Stunden unterwegs sind. Es geht zum Hesjedalsfossen. Ein Wasserfall, der vermutlich auf kaum einer Liste bei Touristen ist. Nach dem„Tag 7 – nur ein kleines Stück“ weiterlesen
Anke – Tag 6
Nun kann ich behaupten, dass ich noch nie einen schöneren Schlafplatz bisher hatte. Ich weiß die Eifel und unser zu Hause wirklich zu schätzen. Aber das hier ist Liebe auf den ersten Blick. So schön der Schlafplatz auch war, mein Rücken mag so harte Untergründe leider nicht. Ziemlich zerknautscht bin ich aufgestanden und Jöran? Der„Anke – Tag 6“ weiterlesen
Tag 6 – Hoch und runter
Die Nacht am Fjord war eher gemischt. Während das Ambiente absolut unschlagbar ist, ist die Matratze auf dem Dach des Campers eher… naja… dünn. Auf einer Skala von 1-10 liegt der Schlafkomfort eher bei Rückenschmerzen. Trotz Rückenschmerzen ist der Campingplatz und die Aussicht über den Fjord zu empfehlen.Aber wie alle Nächte geht auch diese mal„Tag 6 – Hoch und runter“ weiterlesen
Tag 5 – Es ist so langweilig
Wir wachen auf dem Parkplatz auf. Die Nacht war okay, außer dass Anke mitten in der Nacht meint, aufstehen zu müssen und quer durchs Auto tanzen zu müssen… Irgendwann nahm aber der Verkehr auf der E35 zu und ich wurde dann doch wach. 8:30 Uhr, keine schlechte Zeit zum Aufstehen.Wir trinken einen schnellen Kaffee, dann„Tag 5 – Es ist so langweilig“ weiterlesen
Anke – Tag 4
Jöran kann alles viel besser in Worte fassen als ich. Doch für heute gibt es kaum Worte. Ich dachte nach gestern kann mich nichts mehr so wirklich umhauen. Wir hatten heute Glück auf ganzer Linie. Wir sind irgendwie vor den Regenwolken geflohen und haben dann auch noch zufällig immer eine Fähre gefunden. Dann ganz spontan„Anke – Tag 4“ weiterlesen
