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  • Spielen im Sand

    Es gibt ein Video. Das erste. Nicht das letzte.

  • Zu Ende geschippert….

    Die Fahrt mit der Fähre ist nahezu um. Es gibt wieder Mobilfunk.

    Abgesehen von davon das es echt viele Menschen hier auf dem Schiff sind war die Überfahrt angenehm. Wir hatten immer leichten bis mäßigen Seegang. Glücklicherweise ohne dass einem von uns schlecht wurde. Den Seegang hat man aber ordentlich gemerkt.

    Das Abendessen war sehr gut, mit 37€ aber nicht billig. Der Knaller ist aber die Lantern Lounge ganz oben auf dem Schiff. Eine großartige Aussicht hat die Zeit schnell vergehen lassen.

    Wir haben viele sehr tolle Menschen kennengelernt, ob mit Motorrad, Auto oder Fahrrad haben alle einen tollen Urlaub vor sich. Es war schön mit so viele ins Gespräch zu kommen. Falls es einer von euch liest, danke für die schöne Zeit…

  • Los geht’s….

    Kurz zusammen gepackt, noch beim Bäcker gefrühstückt und dann zur Fähre. Nach ein paar kurzen Regenschauern beim Warten und anstehen sind wir jetzt an Board…

    Jetzt erstmal 2 Tage offline. 👋👋👋👋👋

  • Spielen im Sand

    Wir haben einen Tag frei. Morgen fahren wir dann mit der Fähre weiter. Was kann mal also tun…?
    Wir haben zwei Motorräder und einen offiziell befahrbaren Strand. Die Antwort ist doch klar. Also ab in den Sandkasten.

    Oberste Prämisse: Nix riskieren, nix kaputt machen. Das wäre echt schade.

    kleiner Spoiler, wir sind nicht umgekippt und es ist alles noch heil!

    Es war spassig, auch wenn das Vorderrad ab und zu mal in eine andere Richtung wollte. Abgesehen von uns waren keine Motorräder am Strand. Dafür ein paar Camper und PKW. Weiter hinten, wo es dann nicht mehr platt gefahren ist standen dann noch zwei 8×8 LKW und grillten irgendetwas, der Geruch war einladend. Der weiche Sand ist dann aber doch nix für Amateure auf 2 Rädern. Also wieder zu den festeren Teilen. Gü hatte ich da schon abgehangen.
    Direkt am Wasser zu fahren war dann nochmal spannend, es gibt da kleine Bächlein die den Strand uneben machen, da will das Motorrad dann auch mal kurz wo anders hin.

    Danach noch ein bisschen Kleinkrams eingekauft. Kleinkrams was wir so meinen auf einer Fähre brauchen zu müssen (vermutlich alles Quatsch) und wieder zurück zum Campinplatz. Zum Mittag dann Salat und ein Sandwich. Der Salat der Umwelt zu liebe mit einer Holzgabel in jede Menge Plastik verpackt…. man muss es nicht verstehen.

  • Tag 2 – Autobahn

    Heute morgen ging es wieder los. 7:30 ging der Wecker. Leider war ich schon vorher wach. Also aufstehen und fertig machen.
    Da ich nix besseres zu tun habe, bestücke ich schonmal mein Motorrad. Das geht recht schnell.
    Danach traue ich mich mal bei Gü anzufragen, ob er schon wach ist. Jo… Er ist wach und wir können das köstliche 5€ Ibis Budget Frühstück genießen…. ein kulinarisches Festmahl. Naja, immerhin etwas.
    Danach gehts direkt auf die Autobahn. knappe 600 km heute nach Hirtshals… spannend ist anders.
    Alle 100 km mal angehalten, die Beine vertreten und den Hintern entspannen und etwas Essen oder Flüssigkeiten einwerfen. Mittag gab es dieses mal beim King der Burger… auch OK, aber nicht die Erfüllung. Gü probiert es erstmal mit deutsch bei der dann doch etwas überforderten lohngedumpten Angestellten dieser Kette, auch Englisch hilft hier leider nicht viel weiter. Warum er nicht einfach das Kiosk zum bestellen benutzt, bleibt uns allen ein Rätsel.

    Am Abend angekommen in Hirtsals. Immer wieder schön diesen Ort zu sehen, da er doch Ausgangspunkt für so unfassbar viele Urlaube und Eindrücke ist. Der Ort selber hat leider nicht ganz so viel zu bieten.
    Zelt ist schnell aufgebaut und dann nix wie ab ins Städtchen. Der kleine Kern ist schnell ausgemacht nach einem extrem schönen Spaziergang am Stand. Den hat es hier auf jeden Fall und ist einen Blick wert. Nun gehts Los, erstmal ein Bierchen… Da wir mittags schon einen viel zu mächtigen Burger hatten, gibts heute Abend nur einen kleinen Salat. Weil es nichts besseres gibt, zwei mal das gleiche Cäsars Salat…. Es folgen ein paar mehr Bierchen. Am Ende gehen wir mit 115,-€ auf dem Deckel wieder raus. Bier ist halt teuer im Staate Dänemark…
    Der Abschied der Lokalität war natürlich so getimed, dass wir den super Sonnenuntergang mitbekommen. Ein wirklich atemberaubender Anblick. Das Wetter spielt mit!
    Leider ist es schon eher kalt aber ein paar Gedanken an den gestrigen Stau bei 34°C und die Kälte ist vergessen…

    Gü besorgt sich noch ein Bierchen am Campingplatz. So kommen wir noch dazu mit der Mutti vom Platz zu quatschen. Es sei noch eine Fähre unterwegs, so wartet sie auf die letzten Gäste. Ach und Sprachen spreche sie nicht sehr viele… nur dänisch, englisch und deutsch… ach ja, die nordischen Sprachen auch. norwegisch, schwedisch und finnisch… aber wenn kann das ja nicht.
    Etwas beeindruckt verlassen wir den kleinen Laden am Platz und machen es uns am Zelt gemütlich….

    Nun nur noch Müde werden und dann ab ins Bett….

  • Start…

    Morgens um 8 klingelt der Wecker… ich bin schon 30 min wach. Also bemühe ich mich mal und stehe auf. Noch im Bett lese ich wie mein Mitstreiter (Gü) frühstückt… naja… Hunger hab ich keinen und ich hätt eh nix zu Hause.

    Also aufgestanden und langsam fertig machen.

    kurz vor neun ist dann alles fertig gepackt und es geht los. 1h fahren, dann treffe ich Gü.

    Danach wurde es sehr Ereignislos 450km Autobahn… gähn.

    Irgendwann dann die ersten Kräne von Hamburg. Diese riesigen Containerbrücken sind immer wieder eine wahnsinnige Aussicht. Und dann liegen im Hafen auch noch ein paar ganz kleine Pötte. Die Ever Golden liegt am Kai. (haben wir nachher heraufgefunden) und daneben zwei andere 400m Schiffe.

    Das Mittagessen war standesgemäß schlecht. Ein Menu im Restaurant zum Goldenen M.

    Um 17:00 Uhr sind wir im Hotel. Einchecken, duschen und dann was lecker essen gehen.


    Alles im allem schön los gekommen zu sein, aber bisher eher langweilig. Wie erwartet.

  • Testpacken

    Um alles gleichmäßig auf die Motorräder zu verteilen haben wir mal alles auf einen Haufen geworfen und umsortiert.
    Am Ende haben wir alles irgendwie unter bekommen und haben noch Platz. Den brauchen wir auch, wenn wir irgendwo etwas einkaufen müssen.

  • der Krimi, den niemand brauchte

    Die Reifen sollen drauf. Also ab zu Reifenhändler gefahren. Auf dem Weg dahin hört sich der Motor komisch an, und er geht aus. Nicht einmal sondern regelmäßig…

    Sobald ich stehen bleibe, geht der Motor aus. Also erstmal weiter zum Reifenhändler. Am selben Vormittag dann noch bei der Werkstatt angerufen.

    – „Mein Moppet hat ein Problem, geht immer wieder aus. Hättet ihr Zeit mal drauf zu schauen?“
    – „ja, ich schau kurz, im Juli… wenn wir Glück haben…“

    ~ OK, schei**e ~
    – „gehts was früher, ich fahre am 01.07. nach Island…“

    Nach etwas hin und her haben wir dann entschieden, ich fahre die bei denen auf den Hof und sobald die zwischendrin Zeit haben, schauen sie drauf.

    Am selben Tag also mit frischen Reifen zu Triumph gefahren… Hoffen das es schnell geht…

    36h später dann der Anruf… Motorrad ist fertig, kannste abholen.

    Wow.. was ein Krimi.

    Am Ende war es ein gerissener Gummischlauch zwischen Luftkasten und Zylinderkopf. Mir ist egal wie das passieren konnte, Hauptsache der Urlaub geht.

  • Neue Reifen

    Es geht los nach Island.
    Also genau genommen erst in zwei Wochen, aber so langsam beginnen wirklich die Vorbereitungen. Also neues Gummi auf die Felge.
    Nach vielen Review sind wir zum Kontinental TKC 70 Rocks gekommen. Die Laufleistung wird uns reichen und das Profil scheint einen Guten On / Offroad Kompromiss zu geben.

    Wie es läuft… das sagen wir euch dann am Ende 😀